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Übertritt/Giur-Unterricht

Jüdisch ist, wer eine jüdische Mutter hat. Wer nicht jüdisch geboren ist, kann jüdisch werden. Der Weg ins Judentum ist allerdings nicht einfach. Jüdinnen und Juden legen es nicht darauf an, andere von ihrer Religion zu überzeugen.

 

Wer es dennoch versuchen möchte, muss zunächst unsere Rabbinerin von seiner Motivation überzeugen (oder eben den zuständigen Rabbiner/die zuständige Rabbinerin am Ort, an dem er lebt). Er oder sie erwirbt dann im Giur-Unterricht in unserer Gemeinde jüdisches Wissen, lernt Feiertage, Bräuche und Grundprinzipien jüdischen Denkens kennen. Wichtig dabei ist es auch das es aktiv in der Gemeinde ist. Wenn er oder sie soweit ist, tritt er vor ein Rabbinatsgericht, ein Beit Din. Dort legt man dar, was man gelernt hat. Und vor allem: warum man jüdisch werden möchte.

 

Der Weg ins Judentum ist vollzogen, wenn der oder die Übertrittswillige ins jüdische Ritualbad eintaucht - von Kopf bis Fuß. Der Auftakt für einen neuen Lebensabschnitt.

 

Wen Sie weitere Fragen haben, können Sie uns gerne kontaktieren.

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